WLAN-QR-Code erstellen
Einmal scannen, verbunden.
Netzname und Passwort eingeben, Code ausdrucken, an die Wand hängen. Wer scannt, ist im Netz – ohne Buchstabensuppe abzutippen.
Häufige Fragen
Steht mein WLAN-Passwort dann im Internet?
Nein. Der Code entsteht in deinem Browser; weder Netzname noch Passwort werden an uns übertragen. Das Passwort steht allerdings im QR-Code selbst – wer den Code abfotografiert, kann es auslesen. Häng ihn dort auf, wo auch Gäste hindürfen, und nutze für Besucher am besten ein Gastnetz.
Welche Verschlüsselung soll ich wählen?
In aller Regel WPA – das gilt für WPA, WPA2 und WPA3 gleichermaßen. WEP taucht nur noch bei sehr alten Geräten auf und gilt als unsicher. „Offen" ist für Netze ohne Passwort.
Funktioniert das auf iPhone und Android?
Ja, beide erkennen WLAN-Codes seit Jahren mit der eingebauten Kamera. Auf dem iPhone erscheint nach dem Scannen ein Banner zum Antippen, auf Android meist direkt eine Verbindungsanfrage.
Mein Passwort enthält Sonderzeichen – geht das?
Ja. Semikolon, Doppelpunkt, Komma und Anführungszeichen sind im WLAN-Format eigentlich Trennzeichen; wir maskieren sie, damit der Datensatz nicht auseinanderfällt. Genau daran scheitern viele Generatoren, und man merkt es erst, wenn niemand ins Netz kommt.